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Methoden
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Ziel bzw. Aufgabe der eingesetzten Methode
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Audiovisuelle Beobachtung und Auswertung
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Das Arbeiten mit dem Video ist eine der wichtigsten Lernquellen im Training, die es dem Teilnehmer ermöglicht, sich aus der Perspektive Dritter zu sehen. Wir ermöglichen ihm nicht nur die audiovisuelle Beobachtung, sondern auch eine kontrollierte Selbstanalyse.
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Bewegungslernen
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Viele Seminare arbeiten vor allem verkopft und in Zeiten knapper Kassen wird auch gerne auf den Nürnberger Trichter zurückgegriffen. Diesem Trend folgen wir nicht. Wir versuchen geistige und körperliche Mobilität, aber auch Frische und Aufnahmebereitschaft auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse, also durch Bewegung herzustellen.
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Diskussion
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Nur rezipieren ermöglicht kaum Lernen. Lernen geschieht durch die aktive Auseinandersetzung. Deswegen sollen unsere Teilnehmer v.a. reden, diskutieren mit uns und miteinander.
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Einzelarbeit
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Einzelarbeit gibt dem Teilnehmer Zeit und Raum, um seine Fähigkeiten und Fertigkeiten nach seinen Bedürfnissen auszubauen und sich mit dem Gelernten auseinanderzusetzen.
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Gruppenarbeit
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Gruppenarbeit ist ein wichtiges Element, indem Teilnehmer selbst aktiv werden können, aber auch Gelegenheit haben sich auszutauschen, Sachverhalte durchzusprechen. Das gilt gerade für Teilnehmer, die im Plenum dazu neigen, sich ruhiger zu verhalten.
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Introspektionen
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Wichtige Lernprozesse laufen im Inneren des Menschen ab. Mit Introspektionen versuchen wir Gesprochenes in innere Bilder, Gesehenes in innere Gespräche umzusetzen. Dazu wenden wir unterschiedliche Techniken an wie z.B. Entspannungen, Phantasiereisen u.a.m. Sie setzen die inneren Prozesse bewusst in Gang.
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Trainerpräsentationen
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In Trainer- bzw. Lehrstoffpräsentationen präsentieren wir den Teilnehmern den Lernstoff. Zwar kann eine gute Vorbereitung hier helfen, doch selbst bei einer guten Vorbereitung stehen wir immer noch vor der Aufgabe, die Interpretationen der Teilnehmer auf einen einheitlichen Stand zu bringen, damit wir über ein gemeinsames Verständnis sprechen können.
Auf der anderen Seite tragen wir der aktuellen Arbeitsverdichtung mit den Trainerpräsentationen Rechnung, weil die wenigsten heute noch die Zeit haben, sich intensiv auf ein Training vorzubereiten.
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Lehrgespräch
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Das Lehrgespräch ist die vielleicht wichtigste Klammer zwischen den im Training eingesetzten Übungselementen, um Erkenntnisse bewußtzumachen und durchzusprechen.
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Lernkanal-/typengerechtes Arbeiten
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Lernen sollte sich nach den Bedürfnissen des Teilnehmers richten und ihm – wenn möglich – leichter gemacht werden. Deswegen arbeiten wir lernkanalgerecht, indem wir alle Sinne für die Aufnahme und die Verarbeitung des Lernstoffes nutzen.
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Rollenspiele
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Es gibt kaum eine bessere Variante, um Verhaltensmuster, Handlungsbeschränkungen und systematisches Vorgehen zu studieren als Rollenspiele. Deswegen arbeiten wir intensiv mit Rollenspielen und auch Simulationen.
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Seminaratmosphäre
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Eine gute, Vertrauen stiftende Seminaratmosphäre macht erst ein optimales Lernen möglich. Nur wer keine Angst haben muss, lächerlich gemacht oder herabgewürdigt zu werden, wird neuen Erkenntnissen und auch der Gefahr „Fehler zu machen“ gegenüber offen sein. Deshalb legen wir Wert auf eine angenehme, gute und fröhliche Seminaratmosphäre.
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Simulationen
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Das Anwenden des Gelernten in verschiedenen Situationen will gelernt sein. Simulationen ermöglichen dem Teilnehmer den Transfer des Gelernten schon im Seminar und sichern damit Lernerfolge.
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Spielen
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Spielerisches Lernen ist die wichtigste Lernquelle, die uns unser ganzes Leben begleitet. Spielerisches Arbeiten macht Übungen, ja sogar schmerzliche Erkenntnisse und auch partielles Scheitern notwendig, indem es Spannung, Wettbewerb und Abwechslung schafft. Deswegen arbeiten wir spielerisch und „ohne Spielchen“.
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Transparenz
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In unseren Seminaren, aber auch im allgemeinen Umgang versuchen wir, unser Handeln zu erklären. Versteht ein Partner, warum und wann wir etwas tun können, so stiftet das Vertrauen und hilft, sich auf einander einzustellen. Das vermindert Reibereien und Missverständnisse. Gerade in Trainings ist Transparenz wichtig, da es Menschen ermöglicht, sich zu öffnen und angstfrei zu lernen.
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Übungen
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Kein Meister fällt vom Himmel, deshalb will Gelerntes vertieft und angewandt werden. Ohne notwendige Übungen wird aus Gelerntem kein anwendbares Wissen. Deswegen wenden wir bis zu 70% der Trainingszeit für Übungen auf.
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Wertschätzung
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Wir bemühen uns in der Vermittlung und im persönlichen Auftreten um unbedingte Wertschätzung gegenüber allen Anwesenden. Jeder Mensch verdient Respekt und Achtung. Sie sind nicht nur ein moralischer Grundwert, sondern auch notwendig, um Menschen für neue Erkenntnisse zu öffnen.
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